Wandern und die Natur genießen - mit dem richtigen Equipment klappt's

Ob weit weg von der Zivilisation oder mitten im Gebirge - ein Outdoor-Camping ist immer wieder ein Erlebnis für sich. Hierbei finden Outdoor-Einsteiger stets neue Herausforderungen, Ausblicke und Eindrücke der Natur, die nicht nur Spaß und Abenteuer vermitteln, sondern auch den Blick für die Umgebung schärfen.

Wer allerdings zum ersten Mal einen Outdoor-Trip in die freie Wildnis wagt, braucht vor allem einen Plan, damit zum Einen die Orientierung nicht verloren geht und zum Anderen eine notwendige Grundversorgung gewährleistet ist.

Denn Outdoor-Camping erfordert neben viel Ausdauer und großer Naturbegeisterung auch ein entsprechend gutes Equipment sowie eine akkorate Planung, damit der Ausflug zum perfekten Erlebnis wird. Hierfür gibt es viele gute Ratgeber, die nützlichsten Tipps sowie auch Tricks rund ums Wandern und das Outdoor-Camping vermitteln.

Natürlich kann auch noch so genauestens seinen Camping Trip planen, bei schlechtem Wetter und starken Wind scheint die Tour dann erst mal getrübt. Doch wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Wasser- und Windabweisende oder sogar feste Kleidung sorgen für ein trockenes Weiterkommen und halten zugleich die Wärme dort wo sie hingehört - am und im Körper.

Natürlich verkriecht man sich dann alternativ doch auch gerne mal einfach im Zelt und warten den gröbsten Schauer ab. Aber welches Material und welche Zeltform sind richtig? Ein Kuppel- oder besser ein Vierjahreszeitenzelt?

Jedes Zelt hat seine gewissen Vorzüge, die einerseits von der Anzahl der Personen und andererseits auch von der Umgebung abhängig sind. Zeltet man nur kurz über Nacht? Dann ist ein sich selbst aufstellendes Zelt ideal. Möchte man sein Basislager für einige Zeit einrichten und die nächsten Tage die Umgebung erkunden? Dann sollte es ein hohes Zelt mit ausreichender Höhe sein, damit man dort aufrecht stehen und auch einmal die nasse Kleidung trocknen kann. Ein Zelt Ratgeber kann hier perfekt über die vielen Alternativen aufklären.

Die richtige Einsteiger-Ausrüstung 

Je nachdem, welche Outdoor Tour man anstrebt, sollte vorher gut überlegt werden, welches Equipment von Kocher bis Iso-Matte unbedingt an Bord mitgenommen werden sollte und vor allem auch, welche Bedingungen es standhalten soll. Die heutige Vielfalt an Angeboten macht es vor allem für Einsteigern nicht sehr leicht, die optimale Wahl zu treffen. Denn wie überall gilt es, dass alles seinen Preis hat. Auch wenn teuer nicht immer gleichbesser ist. 

die Camping Beleuchtung

Was jedoch nie fehlen sollte, ist eine gute Beleuchtung. Sie ist sehr wichtig, da oft unvorhergesehene Situationen - gerne auch bevorzugt wenn es dunkel ist oder mitten in der Nacht - eintreten können. Ein Hering hat sich gelöst und eine Seite des Zeltes flattert im Wind, das Kind muss mal aufs Klo oder eine Stechmücke ist auf Futtersuche im Zelt. Es gibt viele Gründe eine Camping Lampe mitzunehmen!

Gerade Stirnlampen sind dabei in der Nacht ein ausgezeichneter Begleiter. Gleiches gilt auch für das Leselicht wenn der Stau doch etwas länger war und der Zeltaufbau erfolgen muss, wenn es schon dunkel ist.

Dabei werden vor allem LED-Stirnlampen immer beliebter, da sie mit einer optimaler Leuchtweite sowie Leuchtdauer überzeugen und heute kaum noch Energie verbrauchen. Während früher Taschenlampen mit teils bis zu 4 Mono-Batterien notwendig waren, erzeugt heute eine kleine LED-Stirnlampe mit Knopfbatterien fast die gleiche Leistung.

die (Trink-)Wasser Versorgung

Wenn man auf langen Wanderungen entsprechendes Gewicht sparen möchte, sollte man auch nur eine kleine Ration an Wasser einplanen, die man unterwegs immer auffrischen kann. Hierfür eignet sich zum Beispiel eine 0,5 Liter Flasche mit sicherem und leicht zu öffnendem Verschluss.Woran man gute Qualität von Wasser in der freien Natur erkennen kann, erfährt man von sachkundiger Lektüre wie beispielsweise dem Reiseführer. 

Grundsätzlich sollte man auf seinen Touren immer ausreichend Flüssigkeit mit sich führen. Wenn allen ständig die Blase drückt, dann wurde ganz klar eindeutig zu viel getrunken, aber im Gegensatz kann eine Dehydrierung schnell lebensgefährlich werden. Ebenso sollte dabei beachtet werden, dass beim Schwitzen der Körper viele Mineralstoffe einbüßt, die dem Körper wieder zugeführt werden sollten. Für eine normale Wanderung lässt sich dabei der Nährstoffbedarf optimal mit Tee, Saftschorlen oder Wasser decken.

Auch ein Tee aus frischen, selbst gesammelten Kräutern schafft ein fantastisches Naturerlebnis ergänzend zum Ausflug, man muss also nicht immer alles mitnehmen - die Natur bieten ein vielfältiges Programm.

Was kommt noch auf den Tisch?

Mit leerem Magen wandert es sich nicht gern. Nahrhaftes muss her, zudem empfiehlt es sich für längere Touren, natriumreiche Getränke zu sich zu nehmen. Doch man muss auch beim Outdoor Camping auf kaum etwas verzichten, egal ob man Ravioli aus der Dose, Tütensuppen oder Gegrilltes zubereiten möchte, hat man das passende Equipment dabei, steht auch einem kulinarischen Ausflug nichts im Wege.

Ein Picknick auf der Wildwiese oder gemeinsames Kochen auf dem Campingplatz - für die Zubereitung von warmen Mahlzeiten benötigt man einen entsprechende Heizquelle in Form eines Camping Gaskochers oder ein Minigrill mit ebenfalls Gas oder mit Holz Befeuerung.

Ist ein Lagerfeuer an der Übernachtungsstätte erlaubt, kann sogar der Mini-Schwenkgrill ausgepackt werden. Je nachdem, wie es beliebt! Ist der Tisch nun reichlich gedeckt, macht das Schlemmen nach einer ausgiebigen Wanderung umso mehr Freude und/oder stärkt zugleich für das nächste Event.

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