geschützt vor der Sonne - Alternativen und Möglichkeiten in der Übersicht

Die Sonne ist genauso wie das Wasser für den Menschen lebenswichtig und wer genießt nicht die schönen, warmen Tage im Jahr wovon es eigentlich nie genug geben kann. Übermäßige Sonnenbestrahlung kann jedoch bekannterweise bei Kindern, Erwachsenen und Tieren zu Hautschäden führen und Krankheiten wie den Hautkrebs auslösen.

Zudem ist es nicht sehr angenehm lange in der prallen Sonne zu sitzen, viele Menschen vertragen diese extreme Hitze nicht und laufen Gefahr einen Hitzschlag zu erleiden. Mit dem passenden Sonnenschutz wird das Risiko von solchen Erkrankungen nach Meinung der Deutschen Krebshilfe deutlich reduziert, denn für Bildung des Vitamins D3 reicht ein täglicher Spaziergang in der Sonne meistens völlig aus.

Stundenlanges Rösten in der prallen Mittagssonne begünstigt zusätzlich die Alterung der Haut, die ohne den Sonnenschutz früher oder später austrocknet. Eltern sind für die Kinder verantwortlich und müssen für den Sonnenschutz sorgen, denn da die Ozonschicht abnimmt, steigt die Belastung für die dünne und empfindliche Haut der Kinder durch die Sonne immer weiter an.

Wie kann man sich vor der Sonne am besten schützen?

Wer sich für den Sonnenschutz entschieden hat, hat die Wahl zwischen frei aufstellbaren Sonnenschirmen oder fest installierten Markisen oder Rollos. Rollos sind nicht nur für die Fenster ideal, sondern auch für den Wintergarten. Eine längere Sonnenbestrahlung macht aus dem Wintergarten mit einer breiten Fensterfront im Sommer sehr schnell einen Brutkasten mit Temperaturen über 30 Grad, mit dem richtigen Sonnenschutz ist eine Temperaturregelung sehr gut möglich.

Ob Sonnensegel für das Glasdach, Jalousien für die Fenster oder den altbewährten Sonnenschirm für die Einzelbeschattung oder einen kompletten Sitzbereich, für den Sonnenschutz bieten sich viele Produkte an und können je nach Bedarf und Wahl genutzt werden. Auch Pavillons oder Zelte dienen nicht nur gegen Wind und Regen sondern bieten im Sommer an und in der Schattenseite angenehme Abkühlung.

Da für Menschen, Pflanzen und Tiere Werte über 30 Grad nicht optimal sind, können Markisen als Außenschutz für den Balkon oder den Wintergarten oder Rollos sowie Jalousien für den Innenbereich des Hauses als Sonnen- und Temperaturschutz das weitere Ansteigen der Temperaturen verhindern.

bequeme Steuerung der Schutzelemente für den täglichen Einsatz

Viele Markisen lassen sich elektronisch steuern und bei aktuellem Bedarf auch nachträglich befestigen. Der Sonnenschutz ist gleichzeitig ein Sichtschutz, der gerade bei Erdgeschosswohnungen verhindert, dass jeder zweite Passant eine kurze Pause vor dem Fenster macht.

Für den Garten eignet sich der Pavillon besonders gut als Schutz vor Sonne. Wer hier auf einen stabilen Faltpavillon setzt, kann über einen schnell und von einer Person aufstellbaren Sonnenschutz verfügen. Der Sonnen-, Sicht-  und Windschutz ist natürlich auch für die Gartenparty am Wochenende geeignet und kann je nach Ausführung auch über einen längeren Zeitraum einfach stehenbleiben.

Eine weitere Variante ist die Terrassenüberdachung, die vor der Sonne und vor dem Regen schützt. Gerade für diesen Bereich gibt es viele fest installierbare Möglichkeiten, welche optisch sehr ansprechend und passend zum Haus langzeitig einen sehr guten Schutz bieten können. In der Regel kommen hierbei Hohlkammerplatten zum Einsatz, die schönere aber teurere Variante sind Dächer mit VSG Glas.

Eine getönte Fensterfolie ist ein Sonnenschutz, der an Dächern sowie an jedem Fenster befestigt werden kann und danach als Schutz vor der Sonne dient. Im Innenbereich des Wintergartens oder des Hauses sind aber auch Sonnensegel oder Lamellenvorhänge eine dekorative Möglichkeit, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.

Rollläden, in mechanischer oder elektrischer Ausführung, schützen im Wintergarten sowie an jeglichen Fensterfronten nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Kälte, Wind und bieten auch einen höheren Einbruchschutz. Da durch die Fenster im Winter viel Wärme entweicht, wird mit dem Schließen der Rollläden das Eindringen der Kälte und der Wärmeverlust im Inneren stark reduziert und im Sommer die Sonneneinstrahlung und somit die extreme Aufheizung verhindert oder zumindest stark minimiert.

Zusätzlich wird die Gefahr eines Einbruchs gesenkt, denn wenn die Fenster des Wintergartens oder des Hauses mit Rollläden gesichert sind, haben Diebe es wesentlich schwerer ins Haus oder über den Wintergarten in die Wohnräume einzudringen. Eine zwar etwas weniger sichere, aber dafür optisch bei einigen Häusern schöne Variante, sind Klappläden, die durch ihre Zweiteilung nach außen hin geöffnet werden. Besonders bei alten Fachwerkhäusern sind Klappläden auch heute immer wieder einmal zu sehen.

Sonnenschutz Varianten im Überblick:

  • Eine Markise erweitert den Zeitraum der Terrassenbenutzung, weil starke Sonneneinstrahlung mit der Markise in Grenzen gehalten wird. Hier muss jedoch auf die Konstruktion und die Windstärke geachtet werden, da Markisen nur bis zu einer gewissen Windgeschwindigkeit ausgefahren bleiben dürfen.

    Moderne, elektrische Modelle verfügen jedoch über Sensoren, die die Markise automatisch bei zu starkem Wind einfahren. So muss sich auch keine Gedanken machen, wenn man das Haus für beispielsweise einen längeren Zeitraum verlassen, aber die Markise dabei vergessen hat.
  • Sonnenschirme lassen sich flexibel dort aufstellen, wo sie gerade dringend gebraucht werden. Eine Alternative ist ein flächendeckenderer Faltpavillon oder direkt ein stabiles Partyzelt mit dauerhaftem Schutz gegen Wind und Wetter
  • Moderne Designe bei Balkonabdeckungen oder Wandmarkisen lassen sich auch als Blickfang einsetzen.
  • Mit Rollläden als Schutz vor der Sommersonne werden zusätzlich im Winter Heizkosten gespart. Weiterhin bieten diese einen sehr guten Schutz vor Einbrüchen und äußere Einwirkungen.
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