Rasenmäher

Wenn es darum geht einen Rasenmäher zu kaufen, kommen verschiedene Modelle in Betracht. Hierbei müssen potentielle Käufer einige grundlegende Aspekte im Vorfeld beachten. Schließlich gehört ein gepflegter Rasen zum positiven Erscheinungsbild eines jeden Gartens und stellt meist den ersten Eindruck für Außenstehende dar. Doch welche Typen von Rasenmähern gibt es überhaupt auf dem Markt und welcher Mäher ist für mein Grundstück der Richtige?

Je nach Anschaffungskosten und besonders nach Größe des Grundstücks, sollte vor dem Kauf die Entscheidung getroffen werden, welcher Art der Rasenmäher sein soll. Um diese Entscheidung zu erleichtern, werden nun sämtliche Typen und Klassen von Rasenmähern vorgestellt.

Wer in einer dicht besiedelten Siedlung lebt und einen Rasen sein Eigen nennt, sollte sich die Anschaffung von einem Elektro- oder Akku Rasenmäher überlegen. Wenn die Nachbarn nichts dagegen haben, spielt auch der Benzinrasenmäher grundsätzlich eine Rolle.

    Folgende Rasenmähertypen sind abhängig von der Rasenfläche zu empfehlen:
  • Rasenflächen bis 200 Quadratmeter : Handmäher, Roboter, Elektrorasenmäher, Akku-Mäher
  • Rasenflächen bis 500 Quadratmeter : Roboter, Elektrorasenmäher, Akku-Mäher, Benziner
  • Rasenflächen bis 1000 Quadratmeter : Elektrorasenmäher, Benzinrasenmäher, eventuell Roboter
  • Rasenflächen über 1000 Quadratmeter : Benzinrasenmäher, Aufsitzmäher und Rasentraktoren
    Jedes Modell hat dabei seine eigenen Vor- und Nachteile:
  • Elektromotoren sind leise, brauchen kein Benzin, verursachen keinen Gestank, haben aber meist weniger Leistung
  • Benzinmotoren sind lauter, verursachen besonders bei Starten etwas Gestank, haben aber wesentlich mehr Leistung und Power
    Preislich gestalten sich die Rasenmäher in aller Regel wie folgt, günstigste sind hierbei zuerst aufgelistet:
  • 1. Handmäher
  • 2. Elektromäher
  • 3. Benzinmäher
  • 4. Akku-Mäher
  • 5. Roboter
  • 6. Aufsitzmäher

Es kommt aber nicht nur auf den persönlichen Geschmack, sondern auch auf das Umfeld, die Rasenfläche und natürlich auch auf das eigene Budget an. Fakt ist auf jeden Fall die Tatsache, dass jeder Grundstückeigentümer mit einer Rasenfläche auch einen entsprechenden Rasenmäher zur einfachen Rasenpflege benötigt. Schließlich ist der Vorgarten-Rasen das erste Erscheinungsbild, welches Besucher in Augenschein nehmen. Letztendlich bleibt nur noch zu entscheiden, wie das eigene technische Verständnis aussieht. Modelle mit Benzinmotor, benötigen ein wenig Wissen und Wartung, Benzin will nachgefüllt und der Ölstand regelmäßig kontrolliert werden. Elektrorasenmäher sind fast gänzlich wartungsfrei und brauchen nur eine Säuberung der Messer.

die richtige Schnittbreite

Bei der Wahl des richtigen Rasenmähers, spielt auch die jeweilige Schnittbreite eine tragende Rolle. Verschiedene Schnittbreiten, eignen sich für unterschiedliche Grundstücksgrößen. Doch welche Schnittbreiten stehen grundsätzlich zur Verfügung?

Das sind die am meisten verbreiteten Schnittbreiten bei Rasenmähern. Nun kommt es nur noch darauf an, für welche Flächen sich die Breiten des Schnitts am besten eignen. Wer über ein kleines Grundstück verfügt, kann zum Beispiel einen Handmäher kaufen. Diese sogenannten „Spindelrasenmäher“, werden meist mit einer Schnittbreite von 30 Zentimetern bestückt. Elektro- und Benzinrasenmäher, verfügen in der Regel über Schnittbreiten von 35-60 Zentimeter. Darüber hinaus, arbeiten nur Rasentraktoren mit größeren Dimensionen. Um Grundstücke klar gegenüber Wegen und Sitzbereichen abzugrenzen, empfiehlt sich ergänzend ein Rasenkantenschneider für die Feinarbeiten. Praktisch ist, dass dieser wahlweise auch als Strauchschere für kleinere Arbeiten parallel an Hecken fungieren kann.

    Welche Breite des Schnitts eignet sich welche Grundstücksgröße am Besten?
  • Bis zu 100 Quadratmeter Fläche: 30 Zentimeter Schnittbreite
  • Bis zu 200 Quadratmeter Fläche: 30 bis 40 Zentimeter Schnittbreite
  • Bis zu 1000 Quadratmeter Fläche: 40 bis 60 Zentimeter Schnittbreite
  • Ab 1000 Quadratmeter Fläche: 80 Zentimeter Schnittbreite und aufwärts

Es kommt also auf die Größe des Rasens an. Wen die Belastung nicht stört und wer gern gemütlich seine Bahnen zieht, der kann auch bedenkenlos mit einer schmalen Schnittbreite große Flächen mähen. Aus Sicht der Effektivität aber, stellt obige Auflistung eine gute Struktur dar. Man kann sich daran halten, müssen es aber natürlich nicht.

Je breiter der Schnitt, umso schneller kann der Rasen gemäht werden. Es macht also durchaus Sinn, eher einen Rasenmäher zu wählen, der zügig und effizient die Halme stutzt und die oft gefühlt lästige Arbeit im Handumdrehen erledigt.

Rasenmäher Schnittbreiten und Antriebsarten

Ab einer gewissen Schnittbreite, können Elektrorasenmäher und Akku-Mäher einfach nicht mehr mithalten. Das würde aus wirtschaftlicher Sicht auch keinen Sinn machen. Verschleiß und Unmut, würden sich schnell breit machen. Bis zur Schnittbreite von 50 Zentimeter, finden interessierte Kunden aber durchaus noch viele Modelle dieser Art.

Wenn es um Schnittbreiten jenseits der 50 Zentimeter geht, dominieren ganz klar die Benzinrasenmäher, darüber hinaus die Aufsitzmäher. Diese machen aus Sicht der Effektivität auch mehr als Sinn. Je nach dem wie groß das eigene Grundstück ist, müssen sich Kunden Gedanken über den Antrieb und die Schnittbreite machen. Handrasenmäher sind lukrativ, bei Flächen bis 100 Quadratmeter. Danach kommen ganz klar die elektrischen Rasenmäher zum Einsatz. Wer die Arbeit nicht scheut, kann auch mit einem Handmäher 200 Quadratmeter bewältigen. Allerdings spätestens bei den technischen und motorisierten Modellen, spielen einige Faktoren eine Rolle, unter Anderem zum Beispiel:

  • Haltbarkeit
  • Verschleiß
  • Wartungsaufwand
  • Robustheit
  • Langlebigkeit

Es macht grundsätzlich keinen Sinn, einen 40 Zentimeter Elektrorasenmäher über ein 1200 Quadratmeter großes Grundstück zu quälen, auch wenn man die Zeit hierfür hat. Die Technik macht dann schnell schlapp und die Investition hat sich nicht gelohnt. Im Zweifelsfall lieber eine Nummer „größer“ wählen und dafür lange Zeit vom Rasenmäher profitieren. Nur dann bleibt das gute Stück langlebig und erfüllt viele Jahre seine treuen Dienste.

Je breiter die Rasenmäher Schnittbreite, umso schneller wird das Gras abgemäht. Wenn Sie mehr Zeit zur Verfügung haben, kann ein kleineres Modell durchaus genügen. Wenn die Zeit knapp bemessen ist und auch der Aufwand zu groß, lohnt sich der Kauf von einem Rasenmäher mit einer großen Schnittbreite. Dann avanciert das Mähen zum Heidenspaß, weil der unmittelbare Fortschritt direkt gesehen wird und das Feierabendbier (oder welches Getränk auch immer) schnell näher rückt. Umso breiter die Schnittfläche, umso zügiger wird die erforderliche Arbeit in Windeseile erledigt.

Die Schnittbreite ist neben anderen wichtigen Faktoren ein wesentliches Kriterium vor dem Kauf. Sie beziffert die Leistungsfähigkeit und Effizienz eines Rasenmähers. Nutzer sollten unbedingt darauf achten und sich schon im Vorfeld ihre Gedanken über dieses Thema machen.

Weitere Eigenschaften eines Rasenmäher

Ein Rasenmäher ist weit mehr, als ein Gartengerät um den Rasen abzumähen. Diese nützlichen Helfer im Garten verfügen je nach Modell über nette Features, die einen erhöhten Komfort ermöglichen. Schließlich soll regelmäßiges Rasenmähen auch Spaß machen und leicht von der Hand gehen. Doch welche Features und technischen Raffinessen gibt es überhaupt beim Thema Rasenschneiden und Grünschnitt? Je nach Preisklasse und Ausstattung können Kunden wählen über welche Gimmicks und Zusatzleistungen der Rasenmäher verfügen soll.

Wie klar erkennbar ist, existieren jede Menge möglicher, technischer Extras bei der Suche nach dem perfekten Rasenmäher. Kunden sollten genau abwägen, welche Features für die vorhandene Rasenfläche sinnvoll sind und benötigt werden. Befindet sich die zu schneidende Grasfläche in Hanglage, ist auf jeden Fall ein Rasenmäher mit Hinterradantrieb zu empfehlen, hier reicht sogar ein einfacher, zuschaltbarer Antrieb, da bergauf keine übergroßen Geschwindigkeiten notwendig sind und bergab kein Antrieb notwendig ist. Ist jedoch eine ebenerdige Wiese zu mähen, empfiehlt sich je nach Gartengerätnutzung eine mehrstufige oder sogar stufenlose Geschwindigkeitsregulierung. Besonders wenn verschiedene Personen mit unterschiedlicher Schrittlänge mit dem Rasenmäher unterwegs sind, sollten die Geschwindigkeiten idealerweise individuell eingestellt werden können. Dann klappt´s auch mit dem Mähen und es kommt sogar ein gewisses Komfort-Gefühl auf. Wer einmal die Ausstattungslisten der höherwertigen Rasenmäher angesehen hat, wird begeistert sein, welche Möglichkeiten allgemein bei den Rasenmähermodellen zur Verfügung stehen.

Feature Mulchen beim Rasenmäher – ein Überblick

Beim sogenannten „Mulchmähen“, wandert das Schnittgut nicht in den Fangkorb. Dieses wird extrem klein gehäckselt und der bestehenden Grasnarbe zugeführt.

• Satterer Grünton des Rasens
• effiziente Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen
• spart Zeit und Aufwand
• frischerer und vitalerer Rasen
• natürlicher Dünger

Interessant ist beim Mulchen die Tatsache, dass der Rasen einen natürlichen Dünger erhält. Es werden der Grasnarbe nur Rohstoffe aus der Natur zugeführt. Dadurch erscheint der Rasen vitaler und frischer, als wenn er künstlich gedüngt wird. Dabei sparen Nutzer Geld und Zeit. Statt dem satten Grün regelmäßig auf künstliche Art und Weise Dünger zuzuführen, erledigt ein Mulchmäher diesen Umstand in einem Schwung. Kürzen und Düngen in einem Zug, kann nur ein Rasenmäher mit Mulchfunktion.

Deshalb erfreuen sich diese Modelle einer steigenden Beliebtheit. Es muss natürlich erwähnt werden, dass diese Rasenmäher beim Kostenfaktor höher angesiedelt sind. Allerdings wird sich die Investition lohnen. Das Feature Mulchen ist auf jeden Fall ein nettes Gimmick mit Zukunftswert. Mulchmäher gibt es als Benzinrasenmäher und ebenfalls als Elektrorasenmäher.

• Statistisch gesehen 40 Prozent mehr Bodenkulturen beim Mulchmähen
• wegfallende Entsorgung von Schnittgut
• allerdings etwa 25 Prozent häufigerer Intervall beim Mähen

Insgesamt stellen Mulchmäher eine sehr sinnvolle Alternative dar. Wer seinen Rasen pflegen will und besonders natürlich kultivieren möchte, sollte auf das Mulchen als Feature achten. Es wurde übrigens in mehreren Studien nachgewiesen, dass Mulchen nachhaltiger wirkt als herkömmliches Düngen mit Kunst- oder Naturdünger. Die Grasnarbe wird effektiv gedüngt und es bilden sich viel mehr natürliche Bakterien und Lebewesen, die ein besseres Wachstum des Rasens fördern. Allerdings kosten die Modelle mehr Geld, als Rasenmäher ohne Mulch-Funktion. Qualität hat bekanntlich seinen Preis. Aber die Investition wird sich mittelfristig mehr als bezahlt machen.

Hinterradantrieb beim Rasenmäher als Feature

Was gibt es bequemeres als den Rasenmäher selbst bewegen zu lassen, statt ihn mühselig händisch voran zu treiben? Richtig, ein automatischer Hinterradantrieb, einstufig oder gar mehrstufig. Mittels eines Zughebels (wegen der Sicherheit), bewegt sich der Rasenmäher mit diesem Feature selbst vorwärts und zieht seine Bahnen. Das ist Luxus pur und niemand sollte diese Bequemlichkeit missen. Besonders wenn die Ebene ein Ende hat und am Hang gemäht werden muss, werden Nutzer dieses Gimmick schätzen.

Hierbei existieren entweder Modelle mit einem einzigen Gang oder Varianten mit mehrstufiger Übersetzung. Bei mehreren Stufen des Hinterradantriebs, kann sogar die Geschwindigkeit variiert werden. Sehr vorteilhaft, wenn es um einen zügigen Ablauf geht. Rasenmäher mit einem Hinterradantrieb kosten natürlich etwas mehr Investitionskosten, die sich aber rentieren.

• Rasen Mähen im Alleingang
• weniger Kraftaufwand notwendig
• bequemes Mähen auch an Steilhängen
• einstufig und mehrstufig möglich und verfügbar
• Kosten die sich lohnen

Es macht also durchaus Sinn, sich die Anschaffung von einem Rasenmäher mit Hinterradantrieb zu überlegen. Die Vorteile überwiegen und revidieren mittelfristig die Anschaffungskosten. Wer Wert auf Bequemlichkeit legt und nicht umständlich seinen Rasenmäher schieben will, muss unbedingt auf dieses spezifische Feature vor dem Kauf achten. Speziell ältere Menschen, sollten die eigene Kraft nicht investieren, sondern den Mäher arbeiten lassen.

verstellbare Schnitthöhe beim Rasenmäher

Ziemlich jeder Rasenmäher verfügt über dieses Feature. Das hat auch seinen berechtigten Grund. Nicht jeder will seine Rasenfläche so kurz wie möglich halten. Deshalb existiert das Feature der Höhenverstellbarkeit. Hierbei fungiert die Radaufhängung als Faktor. An jedem Rad ist ein Hebel für die Aufhängung vorgesehen. Nachdem alle 4 Räder auf eine Höhe justiert wurden, können Nutzer individuell Mähen und dabei die Schnitthöhe selbst bestimmen.

In aller Regel funktioniert dieses Feature spielerisch und kann auch von Anfängern justiert werden. Hierbei stehen meistens unterschiedliche Höhen von 10-80 Millimeter zur Verfügung. Oftmals bleibt Kunden gar nichts anderes übrig, als die Höhe zu verstellen. Speziell unebene Flächen, bedürfen einer individuellen Höheneinstellung beim Rasenmäher. Ansonsten wird schnell die empfindliche Grasnarbe verletzt oder gar die Messer beschädigt.

• Höhe der Rasens selbst bestimmen
• einfache Einstellbarkeit
• bei sehr vielen Modellen vorhanden
• beliebt bei unebenen Böden
• Grasnarbe wird geschont

Bei der Suche nach dem perfekten Rasenmäher, müssen Kunden meistens nicht groß suchen, wenn es um das Feature Höhenverstellbarkeit geht. Doch mitunter fehlt dieser Vorteil bei niedrigpreisigen Modellen. Deshalb lohnt sich der genaue Blick in die Produktbeschreibung.

sauberer Rasen dank Fangkorb

Wenn der Rasen ordentlich vom Grünschnitt gesäubert werden soll, ist ein Grasfangsack oder Fangkorb nicht nur ein nettes sondern auch unentbehrliches Feature. Hochwertige Aufsitzmäher besitzen je nach Rasentraktor eine Kehrbürste, welche das Schnittgut in den Auffangbehälter befördert. Bei normalen Schiebemähern ist dies nicht notwendig, da durch die Zirkulation der Messer der Rasenschnitt direkt in den Fangkorb geworfen wird. Die Ausnahme bilden Mulchmäher, weil hier das Schnittgut direkt für den Boden als Dünger verarbeitet wird. Wer jedoch die Rasenfläche direkt nach dem Mähen benutzen und "saubere" Füße behalten möchte ohne klebriges Gras an der Sohle, sollte darauf achten, dass der Fangkorb auch über ein ausreichendes Volumen verfügt. Je größer der Fangkorb, umso weniger Intervalle der Entleerung fallen an.

In der Regel ist die Fangkorbgröße von der Rasenmäherstärke und Größe abhängig, das heißt, kleine Rasenmäher haben konstruktionsbedingt auch kleinere Grasfangsäcke. Dies ist je nach Länge des Weges zum Komposthaufen oder zur Biotonne aber auch nicht nachteilig, da gerade nasses Gras sehr schwer sein kann. Größere Fangkörbe bedürfen hingegen weniger Entleerungen und mittlere bis größere Flächen können mit weniger Unterbrechungen bearbeitet werden. Die Entscheidung für den richtigen Rasenmäher hängt also nicht nur von der Schnittbreite sondern auch von dem Volumen des Grasfangkorbes ab. Handmäher besitzen dieses Feature meist nicht, da hier das Gras nur runtergemäht wird. Genauso wenig wie Rasenmäher mit Seitenauswurf, wobei viele Modelle auch alles in Einem anbieten, also wahlweise Mulchen, Sammeln oder den Seitenauswurf.

Interessierte Kunden sollten auch die Handlichkeit des Fangkorbs in Augenschein nehmen. In aller Regel ist die Abnahme vom Fangkorb ein Kinderspiel, einfach ausleeren und den Mäher wieder damit bestücken. Statt händisch mit einem Rechen das Schnittgut zu entfernen, sammelt der Rasenmäher Fangkorb und erleichtert die Arbeit ungemein.

    Fangkörbe sammeln das Schnittgut beim Rasenmäher, damit das gehäckselte Gut nicht wieder auf dem Boden landet, die Vorteile noch einmal in der Übersicht:
  • Zeit und Aufwand sparen
  • Erleichterung der Arbeit und der Rasen bleibt sauber
  • Rasenmäher Angebote näher betrachten: nicht jedes Modell verfügt über einen Fangkorb
  • Fangkörbe können bei Verschleiß leicht nachgekauft werden
  • Verschleißt der Fangkorb innerhalb der Gewährleistungszeit, kann er kostenfrei durch den Anbieter ersetzt werden
  • Bei Nachkauf auf das richtige Volumen achten, damit der Fangkorb passt
  • Fangkörbe sind regulär immer inklusive. Ausnahme: Mulchmäher oder Rasenmäher mit Mulchfunktion

Grundsätzlich gehören Fangkörbe zum Grund-Equipment eines jeden Rasenmähers. Einige Handmäher, Mulchmäher oder Low-Budget Artikel, weisen dieses Feature nicht auf. Also müssen potentielle Kunden bei dieser Thematik genauer hinschauen. Wer vor dem Kauf das Angebot genau betrachtet, verhindert Enttäuschungen im Vorfeld. Jedoch können Fangkörbe günstig für die meisten Modelle auch im Nachhinein nachgekauft werden.

Rasenmäher mit Seitenauswurf für Wildwiesen

Bei Mähern mit Seitenauswurf spielt ein Fangkorb keine primäre Rolle. Das Schnittgut bleibt, wenn es nicht zu lang ist oder eine Wildwiese gemäht wird, einfach auf dem Boden als Dünger liegen. Alternativ kann der Rasenschnitt auch händisch mit beispielsweise einem Rechen entfernt werden. Wann macht ein Rasenmäher mit Seitenauswurf Sinn? Immer wenn Nutzer nur gelegentlich Mähen um das Gras kurz zu halten, aber dies primär nur der Optik dient, ist mit einem Seitenauswurf eine sinnvolle Alternative geboten. Es muss kein Grasfangkorb geleert werden und der Rasenschnitt geht schnell von der Hand. Auch Schnittgut was liegen bleibt, eignet sich als Dünger, solange der Grasschnitt nicht zu lang ist und der darunter liegende Grasboden genug Luft bekommt.

Bei einem alternativen Balkenmäher, mit welchem auch sehr hohes Gras unten direkt über der Wurzel das Gras geschnitten werden kann, ist die Entfernung des Schnittgutes immer notwendig, da der Rasen darunter sonst keine Luft und kein Licht bekommt und zu welken beginnt. Bei verwilderten bzw. wenig gepflegten Grundstücken liefern Balkenmäher oder Rasenmäher mit Seitenauswurf jedoch bessere Ergebnisse für den ersten Schnitt und wen das Schnittgut oder das Rasenbild darunter nicht sonderlich interessiert, kann bedenkenlos in dieser Form mähen. Es dauert halt nur länger, bis das Rasenbild wieder ordentlich aussieht und bis dahin kann, je nach Jahreszeit, das Gras schon wieder hoch gewachsen sein. Ein Seitenauswurf oder grobes Abmähen ist also lediglich bei gewünschter Wildwiesenoptik zu empfehlen.

    Vorteile des Seitenauswurfes:
  • Sehr gute und schnelle Ergebnisse bei hohem Gras
  • Schnittgut fungiert als Dünger oder wird manuell gesammelt
  • Schnittgut bleibt frischer und eignet sich als Tierfutter
  • spielerisch auch Wildwuchs entfernen
  • für gelegentliches grobes Abmähen bestens geeignet
  • weniger anfällig als ein Heckauswurf-Rasenmäher

Rasenmäher mit Seitenauswurf erfreuen sich ebenso einer ungebrochenen Beliebtheit bei Kunden wie diejenigen mit Heckauswurf. Preislich gesehen sind die Modelle sogar günstiger in der Anschaffung, als die konkurrierenden Varianten mit Fangkorb, da dieser ganz einfach eingespart wird. Es lohnt sich auch hier genauer hinzuschauen, den viele Angebote bieten beide Möglichkeiten in Einem. Wird die Klappe des Heckauswurfes geschlossen, kann bei manchen Modellen eine seitliche Klappe für den Auswurf geöffnet werden und voilà: Der Fangkorb Rasenmäher wird zum Seitenauswurf Mäher. Meistens finden Nutzer diese Angaben in der Erläuterung des Herstellers oder vorab schon in der Angebotsbeschreibung.

Allrad-Antrieb für optimalen Komfort beim Rasenmähen

Nicht jeder Rasen ist glatt und einfach zu pflegen. Bei unwegsamen Gelände, bietet sich oftmals ein Rasenmäher mit Allrad-Antrieb an. Sämtliche vier Räder werden angetrieben und dadurch erreicht der Rasenmäher eine enorme Geländefähigkeit. Nicht viele Marken bieten dieses Feature an. Die genaue Suche lohnt sich aber. Weil unwegsames Gelände im Verbund Allradantrieb, einfach besser und wesentlich einfacher gemeistert werden kann. Besonders bei Steigungen kann der Allrad ähnlich wie bei einem Auto durch den Grip aller Räder den Rasenmäher besser voranbringen und das Mähen auch sogar auf nasserem oder sumpfigerem Gelände ist somit spielerisch möglich oder zumindest einfacher durchzuführen.

    Vorteile des Allrad-Antriebes:
  • Kein Problem auf unwegsamen Gelände
  • meist sehr robuste Rasenmäher für alle Zwecke
  • ausschließlich Benzinrasenmäher haben einen Allrad Antrieb
  • Hänge, Unebenheiten und schweres Gelände sind perfekt befahrbar
  • die innovative Technik stammt aus der Automobilindustrie
  • insgesamt ein interessantes Feature bei einem Rasenmäher
  • Anschaffungskosten sind deutlich höher, können sich aber lohnen, wenn kein anderer Mäher mehr vorankommt

Der Allradantrieb kommt bei diesem Gartengerät nicht sonderlich häufig vor, aber verdient seine Berechtigung. Kunden müssen allerdings schon gezielt danach suchen. Besonders in der Forst- und Landwirtschaft, sowie im Gartenbau, kommen diese Arten häufiger vor. Wer über ein grobes Gelände verfügt, welches trotzdem regelmäßig gemäht werden muss, sollte diesen Typ Rasenmäher bevorzugen.

Wheeler für geländefähige Rasenmäher

Wheeler sind nichts anderes als überdimensionale Räder bei einem Rasenmäher. Dadurch wird die Geländegängigkeit maßgeblich erhöht. Ähnlich wie beim Allradantrieb, eignen sich Wheeler für Unebenheiten und holpriges Gelände bestens. Wheeler sind ebenfalls derart beliebt wie ein automatischer Hinterradantrieb, da diese preislich meist kaum höher gegenüber kleinen Rädern liegen und es mit jeglichen Gegebenheiten des Grundstückes aufnehmen können. Allerdings stehen nur gewisse Marken zur Verfügung, die Rasenmäher mit Wheeler als Reifen anbieten. Die Firma Güde ist bekannt für ihre Modelle der Kategorie Wheeler und Big Wheeler.

    Grundsätzlich machen große Reifen aus verschiedenen Perspektiven Sinn:
  • die Geländegängigkeit wird maßgeblich erhöht
  • keine Probleme auch wenn es auf Teilstücken holprig wird
  • Verschleiß der Räder wird verringert
  • mehr Tempo durch größeren Radumlauf möglich
  • coole Optik in Verbindung mit großer Leistungsfähigkeit
  • äußerst beliebt und trotzdem recht günstige Kaufkosten

In aller Regel werden starke Benzinrasenmäher mit großen Rädern ausgerüstet, da große Räder mehr Antriebsstärke benötigen und der Benzinmotor ordentlich Leistung bringen kann. Elektrorasenmäher haben hingegen kaum bis verschwindend gering Wheeler, bieten sich jedoch auch eher für ebene und kleinere Grundstücke aufgrund der Kabellänge an. Wer großen Wert auf einen hohen Komfort und eine Geländegängigkeit legt, sollte sich einen Rasenmäher mit großen Reifen (Wheeler) und ergänzend mit einem Hinterradantrieb zulegen, um auch große Rasenflächen bequem meistern zu können.

Perfekte Ergonomie mit verstellbaren Rasenmäherholmen

Ein verstellbarer Holm sollte eigentlich in jeder Ausstattung eines beweglichen Gartengerätes gewisser Größenordnungen vorhanden sein. Jeder Mensch hat eine eigene, individuelle Körpergröße und bevorzugte Handlichkeitsvorstellung, also sollte der Griffbereich an die Körperhöhe angepasst werden können. Wenn das nicht möglich sein sollte, können bei längerer Nutzung durch die meist gebückte Fehlhaltung Schmerzen im Rückenbereich und Verspannungen auftreten. Doch auch die Verletzungsgefahr bei kleineren Menschen - und sei es nur der Nachbarsjunge von nebenan - welche den Griffbereich vielleicht sogar in Höhe der Nase haben, ist durch die fehlende Handlichkeit erhöht. Geht es in unwegsames Gelände bei dem der Rasenmäher aufgrund Gefälle oder Steigung kippen könnte, fehlt die notwendige Hebelwirkung und es kann gefährlich werden. Nutzer müssen also unbedingt darauf achten, dass der Rasenmäher an die eigene Körpergröße angepasst werden kann.

    Verstellbare Holme sollten bei keinem Gartengerät fehlen:
  • Sie bieten die Anpassbarkeit an die eigene Körpergröße
  • es gibt somit keine Haltungsfehler mehr
  • auch längeres Rasenmähen ist somit problemlos durchführbar
  • ergonomische Aspekte die ganzheitlich von großem Vorteil sind
  • sind meist Standardausstattung eines jeden Rasenmähers

Wer öfters ein großes Grundstück mäht, wird sich über verstellbare Holme freuen. Dadurch wird längeres Arbeiten am Rasen überhaupt erst ermöglicht. Also sollten potentielle Käufer im Vorfeld auch auf dieses Gimmick in der Liste der notwendigen Rasenmäher Eigenschaften achten. Dann steht auch der Spaß bei Mähen im Vordergrund und gesundheitliche Probleme rücken in den Hintergrund. Aus Sicht der Ergonomie, macht dieses Feature in jedem Fall mehr als nur Sinn.

Ein Rasenmäher verfügt über diverse Gimmicks, die einfach das Mähen erleichtern. Schließlich steht die Gesundheit im Vordergrund. Wie oben schon erwähnt, machen verstellbare Holme Sinn. Hierbei kann die Höhe der Griffe an die eigene Körperhöhe angepasst werden. Auch ergonomische und rutschfeste Griffe, stellen ein nützliches Feature dar.

    Weitere ergonomische Aspekte die bei einem Kauf beachtet werden sollten:
  • Rasenmäher sind meist recht schwere Produkte, bei kleinere Flächen in Hanglagen ist ein leichter Rasenmäher zu empfehlen
  • Rasenmäher unterliegen besonders bei holprigem Gelände starken Erschütterungen, Wheeler können hier einen deutlich ruhigeren Lauf ermöglichen
  • Rasenmäher beanspruchen die eigene Körperkraft, ein zuschaltbarer Hinterantrieb - idealerweise mehrstufig - ist fast immer sinnvoll
  • Rasenmäher sind ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor, die Sicherheitsgewährleistung steht daher immer an oberster Stelle
  • Rasenmäher machen allen Nutzern Spaß, wenn die Ergonomie beachtet und eingehalten wird

Zum Thema Rutschfestigkeit der Handgriffe: Beim Rasenmähen werden Nutzer starken Erschütterungen ausgesetzt. Dies betrifft insbesondere die Modelle mit Benzinmotor. Gerade bei billigeren Geräten werden Kunden schnell merken, wie die Hände vibrieren und der ganze Körper einen gewissen Kraftaufwand leisten muss. Also muss zumindest die Ergonomie stimmen und den Nutzer den Umgang erleichtern. Wenn die Griffe rutschfest und ergonomisch geformt sind, müssen Nutzer nicht mehr krampfhaft die Griffe umklammern, wenn der kraftstrotzende Mäher seinen Dienst erledigt.

Zudem sollte der Fangkorb leicht und verletzungsfrei installiert und deinstalliert werden können. Es nützt keinem etwas, wenn ohne Handschuhe die Gefahr von Verletzungen besteht. Weiterhin spielt auch das Risiko und der Gefahrenschutz eine Rolle. Der Selbstantrieb darf nur mit gezogenem Hebel funktionieren. Springt dieser selbsttätig an, sollte das Gerät sofort ausgeschaltet und zur Überprüfung eingesendet oder in eine Werkstatt gegeben werden. Oft genug gab es genau durch Fehlfunktionen dieser Art schon schwerste Verletzungen, da das Gerät loslassen des Hebels und folgendem Umkippen nicht abgeschaltet hatte. Safety first!

Darüber hinaus, ist auch das Gewicht ein wesentlicher Faktor. Je geringer das Gewicht ist, umso leichter ist die Handhabung. Benzinrasenmäher sind baulich bedingt meistens schwerer, hier lässt sich dieses Problem nur schwer umgehen. Trotzdem sollten diese Modelle zumindest rutschfeste und ergonomische Griffe, sowie höhenverstellbare Lenker haben. Dann klappt´s auch mit dem problemlosen Mähen mit diesen Leistungsstarken Rasenmäher, insbesondere auf großen Wiesenflächen.

Einstellbares Tempo als Feature beim Rasenmähen

Wenn der Rasen bereits angenehm kurz ist und nur einen kleinen „Anstrich“ vertragen könnte, ist es oft enorm nervig, wenn der Rasenmäher nur in einer geringen Geschwindigkeit betrieben werden kann. Was in Steigungen durch den anstrengenderen Aufstieg an Geschwindigkeit ok ist, ist auf ebenem Gelände nervtötend. Man trottet hinterher, obwohl man doch nur kurz mal drüber mähen möchte. Also lohnt sich die Suche nach einem Rasenmäher mit variablen Geschwindigkeiten. Hierbei spielt ein mehrstufiger Hinterradantrieb die entscheidende Rolle. Individuell einstellbar, können Nutzer bei diesem Feature das Tempo nach Belieben perfekt passend zur eigenen Schrittlänge regulieren. Ein stufenloser Antrieb kann dabei auch individuell auf verschiedenen Nutzer und Körpergrößen beziehungsweise Bein- und Schrittlängen eingestellt werden - der stufenlose Hinterradantrieb stellt also die Königsklasse der Antriebsmöglichkeiten dar.

    Vorteile eines mehrstufigen Hinterradantriebes:
  • noch schnelleres Rasenmähen als je zuvor
  • mehrstufig oder sogar stufenlos regulierbar ja nach Wunsch
  • die Effektivität wird deutlich gesteigert
  • problemlose technische Umsetzung via Getriebe
  • steht bei leistungsstarken Benzinrasenmähern zur Verfügung
  • kein besonders hoher Kostenfaktor
  • leichte Einstellung und Regulierung für jeden Nutzer
  • Besonders große Grundstücke profitieren davon
  • Einsparung von Zeit und Aufwand
  • Spaßfaktor der nicht zu unterschätzen ist

Je nach Höhe des Rasens und geleisteter Vorarbeit, macht es Sinn mit reichlich Tempo den Rasen zu kürzen. Wer dieses Feature mag, sollte unbedingt genauer die Angaben der Hersteller durchlesen. Aber keine Sorge, in der Regel preisen die Anbieter dieses Feature förmlich an. Es gibt einfach nichts sSchöneres, als den eigenen Rasenmäher individuell zu kontrollieren und mit beliebigem Tempo spielerisch den Rasen mähen zu können.

Die wichtigsten Eigenschaften eines Rasenmähers

Zum absoluten Standard gehören meist die Features Schnitthöhenverstellung und anpassbare Holme. Diese beiden Merkmale dürfen bei keinem Rasenmäher fehlen. Grundsätzlich sind alle Typen mit diesen Eigenschaften ausgestattet, da zumindest die Schnitthöhe grundsätzlich gewählt werden kann. Auch ein Fangkorb gehört meistens zur Grundausstattung (außer natürlich bei einem reinen Mulchmäher oder Handmäher). Diese Bequemlichkeit ist ebenfalls von großem Vorteil und ein mehrstufiger Hinterradantrieb lässt das Rasenmähen zu einer richtig komfortablen Gartenarbeit werden.

    die wichtigsten Standardeigenschaften eines Rasenmähers in der Übersicht:
  • verstellbare Holme für die Ergonomie
  • einstellbare Schnitthöhen
  • Fangkorb in verschiedenen Größen
  • idealerweise mit zuschaltbarem Radantrieb

Kunden die sich einen Rasenmäher kaufen wollen, stehen vor einer Vielzahl an Entscheidungen. Diese vier Aspekte sollten daher zuerst in den Vordergrund gerückt werden, bevor auf weitere Merkmale geachtet wird.

TIPP: Ältere Menschen sollten zwingend einen Rasenmäher mit Selbstantrieb kaufen, um sich nicht mit dem Rasenmäher abquälen zu müssen!

Fazit zu den Rasenmäher Features im Überblick

Rasenmäher sind weit mehr als reine Abmäher des Rasens. Zahlreiche nützliche Features, sprechen interessierte Kunden an und haben mehr oder weniger Sinn. Allrad-Antrieb ist zwar recht praktisch, aber nicht unbedingt erforderlich. Natürlich wird die Geländegängigkeit enorm erhöht, aber hier profitiert eher das Gewerbe davon. Im gängigen Kleingarten oder Grundstück im Bereich des Hauses, genügt ein regulärer Rasenmäher mit Fangkorb und Selbstantrieb. Stets nicht zu vernachlässigen: die Ergonomie.

Wenn der Rasen das Beste bekommen soll was der Markt zu bieten hat oder man sich selbst einfach das Rasen mähen so leicht wie möglich machen möchte, spielen besonders Mulchmäher eine wichtige Rolle. Viel effizienter und natürlicher, können Kunden ihren Rasen kaum düngen. Diese Modelle kosten zwar deutlich mehr als Standard-Rasenmäher, aber haben einen großen Nutzen. Nachhaltigkeit ist immer gut und deshalb empfiehlt sich auch die Beachtung dieses Features.

Insgesamt gesehen, ist der Markt angenehm üppig und jede Menge technischer Raffinessen stehen zur Verfügung. Kunden müssen nur noch die richtige Entscheidung treffen und schon bald ackert der neue Rasenmäher über den eigene Rasen. Der Vielfalt werden einfach keine Grenzen gesetzt. Kaum ein Wunsch bleibt offen und sämtliche Bedürfnisse werden befriedigt. Sogar Seitenauswurf und extra große Räder, werden auf dem Markt angeboten. Es gibt zahlreiche Rasenmäher Typen und Modelle, die um die Gunst der Kunden buhlen. Es lohnt sich genauer zu suchen und den eigenen individuellen Rasenmäher zu kaufen, der die eigenen Vorstellungen befriedigt.

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