Benzin Rasenmäher für größere Rasenflächen

Benzin Rasenmäher – wichtige Merkmale im Überblick

Benzinrasenmäher sind die Kraftpakete unter den Rasenmäher. Mit genügend Pferdestärken ausgerüstet, können auch Grundstücke bis zu 2000 Quadratmetern noch spielerisch gemeistert werden. Wer genügend Power sucht und über große Grünflächen verfügt, sollte bevorzugt den Kauf eines Benzinrasenmäher in Erwägung ziehen. Unabhängig von Strom, mit ausreichenden Schnittbreiten und genügend Leistung sind Benzin Rasenmäher optimal für große Rasenflächen geeignet. Hierbei gibt es zahlreiche Modelle mit unterschiedlichsten Eigenschaften:

  • Benzinrasenmäher mit oder ohne Fangkorb
  • Benzinrasenmäher mit Seitenauswurf
  • Benzinrasenmäher mit Heckauswurf
  • Mulchmäher
  • Radgrößen
  • Räderanzahl
  • Auswahl verschiedener Leistungsstufen sowie diverser Extras wie beispielsweise ein zuschaltbarer Selbstantrieb

Beim Thema Benzin Rasenmäher stehen interessierten Käufern jede Menge Produkte einer Vielzahl an Rasenmäher Marken zur Auswahl. Doch welche Vor- oder Nachteile zeichnen einen Benzin Rasenmäher überhaupt aus?.

    Benzinrasenmäher Vorteile:

  • Starke Modelle mit einer hohen Leistungsfähigkeit
  • große Rasenflächen problemlos zu Mähen
  • enorm viele Ausstattungsmöglichkeiten
  • zahlreiche verschiedene Schnittbreiten
  • auch die Schnitthöhe ist manuell verstellbar
  • Spaßfaktor, der nicht zu unterschätzen ist
  • selbst wuchernde Flächen macht ein Benzinrasenmäher eben
  • aufgrund der hohen Leistungsmöglichkeit werden kaum Grenzen beim Rasenmähen gesetzt

    mögliche Nachteile eines Benzinrasenmähers:

  • Laute Geräuschkulisse
  • möglicher Benzin- und Abgasgestank (meist aber nur beim ersten Starten oder Nachtanken)
  • Benzinverbrauch (abzuwägen gegenüber beispielsweise Stromkosten)
  • ein wenig technisches Verständnis notwendig (Ölstandprüfung, Nachtanken, ggf. weitere Wartungsarbeiten)
  • Kann bei langer Standzeit erschwert Starten (Benzin Rasenmäher sollten immer Winterfest gemacht werden)

Benzinrasenmäher benötigen einen gewissen Wartungsaufwand und Pflege, welcher sich jedoch bei regelmäßiger Wartung in Grenzen halten kann. Wer sich mit Zündkerzen, Vergaser und anderen technischen Details ein wenig auskennt, kommt aber voll auf seine Kosten ohne eine Rasenmäher Werkstatt bedienen zu müssen. Doch auch hier gibt es unzählige Wartungsangebote speziell für Benzin Gartengeräte, welche Öl- und Filterwechsel, generelle Reinigung und vieles mehr für die verschiedensten Gartengeräte beinhalten. Der größte Vorteil des Benzinmähers ist, dass die Kraftpakete auch mit hohem Gras oder Wildwuchs fertig können und dabei völlig unabhängig von Strom sind. Dafür sorgen die Pferdestärken des Benzinmotors. Beim Thema Leistung stellen diese Modelle das Non-Plus-Ultra dar. Nur die Rasentraktoren, können einem Benzinrasenmäher das Wasser reichen und übertreffen diese noch in Leistung und möglicher Schnittbreiten über 60 cm.

Allerdings hat Leistung seinen Preis. In Form von Benzinkosten, Benzingestank und einer enormen Geräuschkulisse. Ein Benzinrasenmäher ist einfach nicht zu überhören. Allerdings werden die wenigen Nachteile durch satte Power und schnelle Ergebnisse, sowie einem gewissen Spaßfaktor wieder revidiert. Während die Nachteile insbesondere in kleinen Gärten und Städten mit dichterer Besiedelung überwiegen könnten, spielen sie in Vorstädten oder ländlicheren Region kaum noch eine Rolle. Gerade bei größeren Wiesen ist ein benzinbetriebener Rasenmäher oft die sinnvollere Wahl, da hier ein Elektromäher kaum noch Vorteile hat.

Funktionsweise eines Benzinrasenmähers

Entgegen vieler Meinungen, benötigt ein Benzinrasenmäher keinen Dieselkraftstoff, sondern funktioniert mit einem herkömmlichen 2-Takt Otto Motor. Je nach Baureihe und Herstellerangaben, wird entweder normaler bleifreier Kraftstoff oder ein Gemisch aus 1 Teil Öl und 50 Teilen Benzin getankt. 2-4 seitlich rotierende Messer, mähen schnell und kraftvoll den Rasen. Je nach Ausstattung und Spezifikation, wird das Schnittgut entweder nach hinten über den Heckauswurf in einen Fangkorb befördert oder seitlich ausgeworfen. Auch Mulchen ist eine Option, die besonders für Naturgärten interessant ist.

Anders als beim Handrasenmäher, treibt der Motor die Messer an. Viele Rasenmäher die mit Benzin betrieben werden, verfügen sogar über einen Selbstantrieb. Es kommt hierbei immer auf die Preisklasse an. Alle Modelle sind in der Regel höhenverstellbar und für den geübten Heimwerker meist leicht zu reparieren.

Kleiner TIPP: Es macht Sinn, vor dem Winter dem Benzinrasenmäher die Zündkerze heraus zu nehmen, den Sprit abzulassen und ihn vor allem trocken zu lagern. Dann steht dem Start im Frühjahr nichts im Weg.