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Geld sparen

Die Finanzen im Griff - Geld sparen kann jeder

Das liebe Geld - es ist für die meisten Menschen ein Thema, denn es wächst ja schließlich nicht auf den Bäumen. Geld verdienen ist für viele Menschen immer noch hart sofern nicht die Berufung zum Beruf wurde, ausgegeben ist Geld hingegen meist sehr schnell. Ist nach Betrachtung des Kontostandes nur noch "so wenig Geld aber so viel Monat übrig", ist es an der Zeit an den richtigen Stellen Geld zu sparen.

Wer seine Finanzen selbst voll im Griff hat kennt im Grunde keine Geldsorgen. In der heutigen Zeit - auch zu Euro-Zeiten - ist es durchaus möglich, durch Nutzung verschiedener Möglichkeiten Geld sparen zu können, um für meist gleiche oder sogar bessere Leistungen nicht zu viel auszugeben. Es ist in vielen Bereichen möglich Geld zu sparen, den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, dass es mehr gibt als die Angebote aus dem Supermarkt. Dabei bieten oft kleine Handgriffe Einsparmöglichkeiten - in vielen Bereichen. Im Haushalt lässt sich mit kleinen Tipps und Tricks Energie sparen, beim regel- oder unregelmäßigen Kauf und Konsum kann man oft durch Angebote und einen Preisvergleich Geld sparen und ein Versicherungsvergleich zeigt direkt Preisunterschiede der einzelnen Versicherungstarife auf - ein Plus auf dem Konto ist bei den richtigen Spartricks also keine Seltenheit und dauerhaft einiges an Geld sparen.

Energie sparen - kein Hexenwerk

Hierzulande sind Strom, Wasser und Heizung drei Grundbedürfnisse, auf die niemand verzichten möchte. Doch oft kommt spätestens mit der Jahresendabrechnung das böse Erwachen. Wie kann man also Geld sparen, wenn am Ende einer Abrechnungsperiode mehrere hundert Euro an den Energieversorger abgeführt werden müssen? Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten wie Verbraucher Energie sparen können, um ihre Finanzen im Griff zu halten. Am Anfang steht der Vergleich des Stromtarifs, denn oft liegt hier bereits der sprichwörtliche Hase im Pfeffer.

Mehr als die Hälfte aller Haushalte bezieht Strom von den Stadtwerken. Das ist ungemein praktisch, denn die Telefonnummern hängen meist in Treppenhäusern aus und außerdem kennt jeder den Regionalanbieter. Dabei lohnt es sich, im Internet gezielt Angebote zu suchen, vergleichen und den Stromanbieter zu wechseln. Oft bieten überregionale Anbieter deutlich günstigere Tarife an und ermöglichen das Geld sparen durch den Wechsel. Es ist sinnvoll verschiedene Angebote einzuholen, denn manchmal bieten Stromanbieter Zusatzleistungen wie eine Preisgarantie im ersten Jahr oder einen Bonus an.

Doch auch wenn der richtige Anbieter bereits gewählt wurde, lässt sich oft noch eine Menge mehr an Energie sparen. Das beginnt schon beim Kauf der richtigen Haushaltsgeräte. Zwar mag die Waschmaschine mit Energieeffizienzklasse A günstiger sein als das A+++-Modell, doch langfristig gesehen spart der Nutzer mit der besseren Energieklasse bares Geld. Viel Einsparpotential bietet zudem das eigene Verhalten. Da wird der Fernseher im Stand-By-Modus belassen oder der Computer über Nacht nicht heruntergefahren. Die Waschmaschine läuft viel zu häufig für nur zwei, drei Kleidungsstücke und auch der Kondenstrockner verbraucht mehr Energie als nötig. Mit ein paar Änderungen im Verhalten lassen sich Energie und Geld sparen - ein Plus auf dem Konto am Jahresende kann für Vergnügen sorgen.

Effektiv Heizkosten und Wasser sparen

Niemand möchte in den eigenen vier Wänden frieren, die Heizung darf daher im Winter gern laufen. Allerdings ist es gerade das Heizverhalten, was viele Menschen eine Menge Geld kostet und Chaos in die Finanzen bringt. Ein Normalverdiener wird mit einer Heizkostennachzahlung von 1000 Euro und mehr nicht mal eben nebenbei fertig. Das gute ist, dass sich Heizkosten effektiv senken lassen. Viele Wohnungen sind im Winter vollkommen überheizt, dabei braucht es keine 25 Grad oder mehr im Wohnraum. 20 Grad sind vollkommen ausreichend und wesentlich gesünder für den Körper. Durch den ständigen Warm-Kaltwechsel zwischen drinnen und draußen haben Erkältungsviren eine umso größere Chance, je höher der Temperaturunterschied ist. Wenn das Zimmer also erst einmal geheizt ist, darf das Thermostat runtergedreht werden. Die Wärme verfliegt nicht so schnell, gut isolierte Räume bleiben langfristig kuschelig warm.

Auch in Punkto Lüften machen viele Menschen einen Fehler. Während die Heizung läuft, wird beispielsweise das Fenster gekippt, teilweise über mehrere Stunden. Der Luftaustausch bei einem gekippten Fenster ist marginal und die Heizkosten schießen in die Höhe. Besser ist es, immer nur kurzfristig zu lüften. Stoßlüften nennt sich diese Technik, bei der das Fenster für zehn Minuten weit geöffnet und anschließend wieder geschlossen wird.

Um Geld zu sparen sollte auch der eigene Wasserverbrauch in Augenschein genommen werden. Wer gern Vollbäder nimmt hat deutlich höhere Wasserkosten als jemand, der einmal täglich duscht. Eine alte, teure Angewohnheit ist es, beim Zähneputzen das Wasser laufen zu lassen. Hier fließen mehrere Dutzend Liter Wasser ungenutzt in den Ausguss, eine Angewohnheit, die bares Geld kostet. Doch auch Wassersparer oder Wassernebler sind zum Energie sparen ein optimale Möglichkeit, die monatlichen Kosten stark zu senken. Da der Mensch nunmal ein Gewohnheitstier ist, bemerkt man oft nach Einsatz eines Wassersparers schon nach kurzer Zeit nicht mehr den reduzierten Wasserdurchlauf - und das obwohl hier teilweise bis zu 50% und sogar mehr an Wasserverbrauch gespart werden kann. Wassersparer sollten jedoch nur in Brause- und Wascharmaturen verwendet werden. Erhält die Waschmaschine zu wenig Wasser, kann das Haushaltsgerät hieran Schaden nehmen.

Finanzvergleich - gut versichert oder nicht?

Versicherungen sind eine wichtige Investition, denn wenn zum Beispiel einmal etwas zu Bruch geht oder ein Autounfall passiert, entstehen schnell Schäden in mehrstelliger Höhe. Wohl dem, der gut versichert ist. Doch auch wenn die Versicherungen bereits in die Finanzen mit eingeplant sind, lohnt es sich fast immer die eigenen Tarife mit Versicherungsangeboten aus dem Internet zu vergleichen. Manchmal kann die gleiche Police - mit der gleichen Leistung - bei einem anderen Anbieter deutlich günstiger abgeschlossen werden. Das liegt auch daran, dass nunmal die Versicherungsunternehmen unterschiedlich wirtschaften, unterschiedliche Kosten zu tragen haben und somit unterschiedliche Beiträge und Leistungen anbieten können. Doch auch sogenannte Locktarifen können sich zumindest bei Sachversicherungen auszahlen, da hier, falls die Versicherung nach ein paar Jahren zu teuer werden sollte, wieder bequem gewechselt werden kann. Daher sollten die Vertragslaufzeiten nicht zu lang gewählt werden, Laufzeiten von 1-3 Jahren sind maximal zu empfehlen. Es kommt aber auch hinzu, dass nicht jede, als sinnvoll verkaufte, Versicherung wirklich notwendig ist. Ein Beispiel ist die Glasbruchversicherung, die gern von sicherheitsliebenden Menschen genutzt wird. Diese kann zum Einen meist in der Wohngebäudeversicherung günstiger abgeschlossen werden als in der Hausratversicherung, doch sie lohnt sich auch nur dann, wenn viel und teures Glas vorhanden ist. Nutzt man nur eine Mitwohnung und hat vielleicht einen kleinen Spiegel im Badezimmer hängen, dürfte es fraglich sein, wo der Nutzen einer Glasbruchversicherung liegt. Bei zum Beispiel einer selbstgenutzten Immobilie ist allein aufgrund der eingeschlossenen Fensterversicherung der Nutzen gegeben.

Beim Kauf in Online Shops bares Geld sparen

Onlineshopping ist in aller Munde, jeder mag es, die meisten tun es. Es ist einfach und bequem von zu Hause oder vom Sofa aus zu shoppen, ohne sich in der Fußgängerzone durch die Menschenmassen zu drängen. Beim Onlineshopping lässt sich jedoch nicht nur der eigenen Bequemlichkeit frönen, es ist zudem möglich durch Onlineangebote einiges an Geld zu sparen. Viele Produkte, die es im lokalen Handel ebenfalls zu kaufen gibt, sind ohnehin online bereits deutlich günstiger. Wer hier noch Preise vergleicht und Angebote nutzt, kann mit einem guten Gefühl und breitem Lächeln bequem von zuhause aus einkaufen. Auch das viel genutzte Argument der Anti-Online-Lobby, dass Versandkosten den Preis in die Höhe treiben, trifft meist nicht zu. Zum einen wird von vielen Shops ab einem bestimmten Einkaufswert kostenloser Versand angeboten und zum anderen entstehen fast immer auch Kosten und natürlich der Zeitaufwand, wenn ein lokales Geschäft aufgesucht wird (Bus- oder Bahnfahrt, Parkticket, Spritkosten etc.). Bummeln macht auch online Spaß und kann zudem ordentlich Geld sparen.

Besonders bei größeren, aber selbst auch bei kleineren Investitionen ist es daher sinnvoll, Angebote in Onlineshops zu suchen und die Preise zu vergleichen. Bei manchen, lokalen Händlern gibt es eine Preisgarantie. Findet der Kunde ein Produkt im Internet günstiger, verkauft es der lokale Händler zu diesem Preis. Onlineshopping ist eine gute Möglichkeit die Finanzen zu schonen, zahlreiche Shops locken ihre Kunden mit sehr günstigen Angeboten. Bei der Nutzung des Versandhandels lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern häufig auch Energie sparen. Zwar fallen geringe Stromkosten für die Nutzung des Computers an, jedoch fallen Benzinkosten weg, wenn der Weg zum Geschäft nicht im Auto zurückgelegt werden muss. Es gibt also viele alternative Wege Geld sparen zu können um so die eigenen Finanzen fest in den Griff bekommen und behalten zu können.

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