Der Teichsauger – ein nützliches oder unnötiges Gartengerät?


Manche Menschen legen sich einen Gartenteich an, weil sie seinen Anblick genießen und zugleich auch der Natur und seinen tierischen Bewohnern etwas Gutes tun möchten. Nicht selten lassen sich auch Enten, Kraniche oder andere Tiere und Vögel am künstlich angelegen, aber natürlich aussehenden Gewässer im heimischen Garten bei genug Ruhe nieder um dort zu baden, trinken oder einfach zu Verweilen.

Mit der Zeit kann der Teich aber unansehnlich werden. Zwar ist es hier nicht ganz so dramatisch wie bei einem Swimmingpool oder Schwimmbecken, aber ein grüner, oft sogar schleimiger Belag an der Wasseroberfläche zeugt weder von einem guten Wasserhaushalt noch sieht es schön aus. Wenn Pflanzenreste und Herbstlaub zusätzlich das Wasser verunreinigen, sollte nun eine Reinigung erfolgen. Dabei kommt der Teichsauger in Verwendung.

Ein Teichsauger… was ist das überhaupt?

Um den Gartenteich zu säubern, wird im Fachhandel meist unbedingt ein Teichsauger für den Säuberungsvorgang empfohlen. Doch was genau ist ein Teichsauger eigentlich? Ein Teichsauger ist etwas, was den größeren Schmutz entfernt, wie etwa Teichschlamm. Ebenso können Holz und Algen abgesaugt werden. Auch Kies und vieles andere können mit ihm aufgesaugt werden. Jedoch werden dazu verschiedene Aufsätze benötigt, die je nach Verwendungsart und Einsatzzweck eben zum Einsatz kommen. Außerdem wird während des Vorgangs auch Wasser angesaugt und direkt gefiltert.

Der Teichsauger funktioniert also im Grunde wie ein normaler Staubsauger, nur halt für den Nassbereich. Wird er an die vorhandene Gartenpumpe angeschlossen, ist nicht mal ein eigener Antrieb nötig. Jedoch ist die Filterung und die anschließende Reinigungsmöglichkeit mitentscheidend, wie gut die Teichsäuberung erfolgen kann.

Für die exakte Verwendung gibt es verschiedene Ausstattungen. Auch die Größe und die Tiefes des Teichs entscheiden mit, welcher Teichsauger geeignet ist.